Besonders schwer ist es an Heiligabend, dem Geburtstag von Elisabeth.
„Nun ist Weihnachten, Mutter!
Ohne dich, Mutter, deshalb trübe und leer.
Voriges Jahr hattest du noch so Spaß. Da hatten wir noch echte Freude. Grade in diesen Tagen fehlst du uns so sehr, weil du, die Sonne des Hauses, uns fehlt.
Die Teller waren gefüllt wie sonst, dafür sorgte ja Gisela. Aber ein Teller fehlte, Mutter, der deine. Für mich gibt es keine echte Weihnachtsfreude mehr. Meine Gedanken sind bei dir, Mutter, bei dir im Himmel. Nur bei dir, Mutter, kann ich wieder froh sein, nur bei dir.“